A different Sea

Übrigens sind die hier im April auf Deutschlandtournee. Die sind mir damals schon negativ aufgefallen, als sie bei MySpace ihren Friendblaster kommentarlos über unsere Seite wegballern ließen. Würg. Musikalisch natürlich „erste Sahne“, würde ich sagen. Ich denke ernsthaft über einen langwierigen Copyrightstreit nach (den wir – zumindest nach deutschem Recht – ziemlich sicher gewinnen würden).

Dass mir nur ja niemand aus Versehen auf die Konzerte von denen geht. Unter anderem spielen die nämlich auch in „unserem“ Grünen Jäger. Wir im Moment nicht.

Entsetzt,
Jan

PS: Es gibt auch noch eine andere englische Band mit dem Namen „The Sea“, die wirklich schöne Musik machen. „The Boats are in the Bay“ heißt deren Album, und diese Seas haben damals eine sehr nette eMail geschrieben, und uns um Erlaubnis gefragt, ob sie den Namen für ein UK-Release benutzen dürfen. So gehört sich das. Die anderen Bastarde können mich mal. So. Reicht jetzt auch, musste aber raus, auch auf die Gefahr hin, dass sich das jetzt schon so ähnlich liest wie gewisse legendäre Geschichten im 1000 Robota-Blog.

Diss, diss, Hurra!


1 Antwort auf “A different Sea”


  1. 1 fesch 24. März 2009 um 23:47 Uhr

    geiles prodigy-cover habt ihr da gemacht! auf die idee muss man erstmal kommen…

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